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Spielplatz

78 Beispiele vorgeladen

HTML links, Artboard rechts, echter Interpreter — kein Konto, kein Backend.

Links steht die Quelle — HTML oder Baum, umschaltbar, und beide Wege sind derselbe Compiler: compileStencil() hin, decompileStencil() zurück. Rechts steht das Artboard, gezeichnet von derselben Funktion, die im Studio den Canvas malt und im Export das PNG. Klick im Artboard auf einen Text: Dann zeigt die Auswahl, welche Literale dieser Knoten trägt, und aus jedem kann ein Regler werden. Unter Prüfung läuft der echte Validator mit, unter Ergebnis steht der Baum zum Herauskopieren.

Spielplatz

Der Spielplatz rendert im Browser — er startet, sobald die Seite geladen ist.

Kein Backend, keine Datenbank, keine Anmeldung. Die Fläche ist das Artboard-Profil des Static-Post-Baukastens; ein anderes Ausgabe-Profil hätte andere Ebenen und andere Primitives, aber dieselbe Grammatik.
Der Compiler lehnt ab, er räumt nicht auf. Die Quelle ist ein vollständiges <template s-stencil="key"> mit Ebenen darin; was nicht in die Sprache gehört — ein <script>, ein on*-Attribut, ein Stylesheet, ein unbekannter Helfer —, wird abgelehnt und nicht stillschweigend weggelassen. Ein einziger Befund heißt: kein Dokument. Dafür trägt jeder Befund Zeile, Spalte, die Quellzeile mit Zeiger und den Satz, was stattdessen erlaubt wäre. Was hier weiterhin fehlt: Ein/Aus-Regler legt niemand automatisch an — Sichtbarkeit ist kein Wert, sondern ein when am Knoten.